Einladung Stammtisch

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Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir wünschen Ihnen herzlichst alles Gute für das Jahr 2009!

Einladung Stammtisch:

Montag, 12. Januar 2009
20:00 Uhr
Restaurant “Sam Kullman’s Diner
Theodor-Heus-Platz 5 (Parkplatz über Hofeinfahrt Thüringer Allee)
14052 Berlin-Charlottenburg

Die folgenden Stammtische finden dann
jeden ersten Montag im Monat zur gleichen Zeit und am selben Ort statt.

Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitte einfach hinkommen. Jeder ist herzlich willkommen !

Ihr

Vorstand der IUZB

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Frohe Weihnachten

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Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten

und einen glücklichen Jahreswechsel.

Ihr

Vorstand der IUZB

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Weihnachten 2005 Jagdschloss Grunewald

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Bericht von der DAZ-IUZB Jahrestagung

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Bericht von der gemeinsamen DAZ-IUZB Jahrestagung im September 2008 in Berlin,
erschienen im DAZ Forum Nr. 97, Ausgabe Dezember 2008, Auszug:

Auszug - Bericht DAZ-IUZB Jahrestagung 2008

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Vollständige Ausgabe DAZ-Forum 97,  Dezember 2008

mit Gastbeitrag des Medizin-Ethikers Prof. Dr. G. Maio, Freiburg

Der Zahnarzt als Verkäufer von Ästhetik-Produkten?
Die “Kundenorientierung” der Zahnheilkunde in ihrer Unvereinbarkeit mit dem sozialen Charakter der Medizin!

in Kürze bitte hier: www.daz-web.de

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Lesetipp 08/09

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Herr Dr. Dohmeier (BUZ) berichtet aus der VZB-Vertreterversammlung vom 29.11.2008:

VZB: Am Ende siegt die Sachlichkeit ?

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Berliner Verfassungsgerichtshof: Termin auch für das VZB wichtig !

Update 02.12.2008: Herr Gerber war als Zuhörer dort. Hier sein Bericht.

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Nachfolgende Verhandlung betrifft nicht das VZB, sondern die Berliner Ärzteversorgung, ist jedoch von der Grundsätzlichkeit der Frage her auch für unser Versorgungswerk von Bedeutung:

Mündliche Verhandlung über Verfassungsbeschwerden

Der Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin verhandelt am

Dienstag, den 2. Dezember 2008,
im Plenarsaal (Raum 240) im Gebäude des Kammergerichts,
Elßholzstraße 30 – 33, 10781 Berlin-Schöneberg,
um 10.00 Uhr

über die Verfassungsbeschwerden von vier Ärzten, die dem Vorstand der Berliner Ärztekammer und zugleich der Berliner Ärzteversorgung angehören. Sie wenden sich mit ihren Verfassungsbeschwerden gegen den gesetzlichen Ausschluss der gleichzeitigen Mitgliedschaft im Vorstand einer Kammer und im Verwaltungs- oder Aufsichtsausschuss der Versorgungseinrichtung dieser Kammer durch § 4 b Abs. 5 Satz 5 des Berliner Kammergesetzes in der Fassung des Neunten Gesetzes zur Änderung des Berliner Kammergesetzes vom 19. Juni 2006 (GVBl. S. 570).

Die Beschwerdeführer beanstanden, dass das Verbot der Ämterhäufung sie in ihren Rechten auf freien Zugang zu öffentlichen Ehrenämtern aus Art. 19 Abs. 1 der Verfassung von Berlin verletze und gegen das aus Art. 10 der Verfassung von Berlin abzuleitende Willkürverbot verstoße. Der Gesetzgeber habe ohne sachlich einleuchtenden Grund untersagt, was vierzig Jahre lang möglich gewesen sei und dem Wohl der Berliner Ärzteversorgung gedient habe. Die Inkompatibilitätsregelung sei darüber hinaus Teil einer mit dem Änderungsgesetz vorgegebenen Organisationsstruktur, die das Selbstverwaltungsrecht der Kammer in verfassungswidriger Weise beschränke.

Quelle: Berliner Verfassungsgerichtshof, Pressemitteilung 21.11.2008

Hintergrundinformationen im Berliner Zahnärzte Forum, bitte hier.

IUZB/22.11.2008

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VZB: Dritte Nachwahl zum Aufsichtsausschuss - IUZB erwartet weiterhin linientreue Konzilianz - Warum enttäuschen immer wieder auch die anderen Bundesländer?

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Bei der gestern durchgeführten sechsten Vertreterversammlung, wurde Herr Dr. Franz-Josef Cwiertnia auf den vakanten Sitz des 2. Beisitzers in den Aufsichtsausschuss gewählt.

Die Mitglieder des Aufsichtsausschusses wurden nach Erlangung der Teilrechtsfähigkeit des Versorgungswerkes erstmals im Mai 2007 von der Vertreterversammlung des Versorgungswerkes gewählt. Als 2. Beisitzer wurde seinerzeit Herr Dr. Dr. Karl Georg Pochhammer (stellv. Vorsitzender KZV Berlin / Mitglied VdZvB) gewählt. Kurze Zeit später legte er dieses Amt jedoch nieder. Als sein Nachfolger wurde im September 2007 dann Herr Andreas Müller-Reichenwallner (Vorstandsmitglied VdZvB ) gewählt. Nachdem auch dieser sein Amt dann Ende April 2008 “mit sofortiger Wirkung aus persönlichen Gründen” niederlegte hatte, musste der vakante Sitz im Aufsichtsausschuss nunmehr zum dritten Mal in nur 16 Monaten erneut besetzt werden.

Nachdem der Aufsichtsausschussvorsitzende Herr Dr. Eckehart Schäfer (FVDZ Brandenburg) formal bereits die beiden zurückgetretenen Amtsinhaber der Vertreterversammlung zur Wahl vorgeschlagen hatte , schlug er gestern Herrn Dr. Cwiertnia (VdZvB Delegierter aus Berlin-Zehlendorf) als Kandidaten vor.

Da wir der Auffassung sind, dass, auch vor dem Hintergrund einer auch weiterhin vorhandenen Vielzahl von offenen Fragen in der Geschäftsführung des Versorgungswerkes, der Aufsichtsausschuss von besonderen Persönlichkeiten besetzt sein muss, haben wir der Vertreterversammlung unser Mitglied Herrn Dr. Dietmar Palloks für das Amt des 2. Beisitzers empfohlen. Er hatte sich freundlicherweise auch bereits bei der zweiten Nachwahl im September 2007 für dieses Amt zur Verfügung gestellt, unterlag aber damals gegen Herrn Müller-Reichenwallner. Herr Dr. Palloks verfügt sowohl von seinem beruflichen Werdegang, als auch von seiner Tätigkeit als Mitglied des Rechnungsprüfungsausschusses der KZV Berlin nachweislich über eine hervorragende persönliche und fachliche Reputation für dieses sehr wichtige Amt.

Bedauerlicherweise folgte die Vertreterversammlung nicht unserer Argumentation und besetzt das Amt offensichtlich nach linientreuen Gesichtspunkten mit einem Nachrücker aus den eigenen Reihen.

Bei der gestrigen Vertreterversammlung fehlten leider zwei Mitglieder (Herr Herbert (Brandenburger Zahnärztekammerpräsident) und Herr Dr. Schleithoff (Fraktion Gesundheit, Berlin), so dass bei der sowieso personell nur spärlich besetzten Versammlung dann “nur” noch 10 Mitglieder anwesend waren. Bei der “geheimen” Wahl, welche bei dieser begrenzten Kopfzahl praktisch natürlich nur relativ “geheim” ist, erhielt Herr Dr. Cwiertnia dann 8 Stimmen und unser Kandidat Herr Dr. Palloks leider nur 2 Stimmen.

Dennoch wünschen wir natürlich dem Kollegen Herrn Dr. Cwiertnia viel Erfolg in seinem neuen Amt.

IUZB erwartet weiterhin linientreue Konzilianz

Allerdings erwarten auch mit dieser Nachwahl durch den Aufsichtsausschuss auch weiterhin keine kritischen Fragestellungen im Sinne eines Organs mit Prüfungsauftrag. Wir erwarten vielmehr weiterhin wohlwollende Konzilianz und gegenseitiges Deckunggeben in den drei Körperschaften KZV Berlin, Berliner Zahnärztekammer und eben auch Versorgungswerk.

Warum enttäuschen immer wieder auch die anderen Bundesländer?

Enttäuschender Weise machen die Vertreter aus Brandenburg und Bremen dieses Konzilianz-Spiel offensichtlich mit, was nach unserer Meinung darauf zurückzuführen ist, dass es in beiden Bundesländern keine berufspolitische Konkurrenz gibt und für die langfristige Machtsicherung in den Körperschaften der eigenen Bundesländer “Konzilianz” anscheinend auch das richtige Rezept ist. Möglicherweise geht es der Kollegenschaft in diesen Bundesländern (und es sei ihnen eigentlich auch ausdrücklich vergönnt!) wirtschaftlich auch einfach nur zu gut.

  • So leistet sich die Kollegenschaft aus Brandenburg zum Beispiel seit dem Fall der Mauer jedes Jahr eine Traumschiffreise und auf dem
  • 15. Brandenburgischen Zahnärztetag wurde den überregionalen Gästen auf dem Gesellschaftsabend peinlicherweise auch schon mal eine fast nackte Dame “serviert“.

Und wem es gut geht und wer keine (berufspolitische) Konkurrenz fürchten muss, der verlernt wohl auch das kritische Hinterfragen und Prüfen. Und so werden dann leider kritische Angebote und bestens geeignete Kandidaten für ein Prüfungsamt wiederholt nicht angenommen. Das ist nicht nur schade, sondern auch ärgerlich, denn es geht hier schließlich um unsere Absicherung im Alter. Und hierbei denken wir insbesondere auch an jene Teile der jüngeren Berliner Kollegenschaft, welche sich ihre Beiträge unter erheblichen Konkurrenzdruck äußerst schwer erarbeiten müssen, und welche sich weder Gesellschaftsabende, Traumschiffreisen oder Motorrad-Landausflüge leisten können.

Wir gehen davon aus, dass es jetzt zumindest bis zum Ende der Wahlperiode zu keinen weiteren Nachwahlen im Aufsichtsausschuss mehr kommt.

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Ihre

IUZB

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Lesetipp 07/08

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KZV Mecklenburg-Vorpommern

Die Ostsee-Zeitung berichtet:
“Zwischen 2003 und 2008 sollen Mitglieder der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) überhöhte Sitzungsgelder und Reisekosten abgerechnet haben. Die Staatsanwaltschaft Schwerin ermittelt.”

Die KZV Mecklenburg-Vorpommern veröffentlichte folgende Pressemitteilung:
Ermittlungen in der Kassenzahnärztlichen Vereinigung - Vorstand wirkt an Aufklärung aktiv mit

Die KZV weist in ihrer Erklärung unter anderem darauf hin, dass sie “seit ihrer Gründung durch interne und externe Prüforgane in ihrer Arbeit begleitet” wird. “Diese haben in den vergangenen 17 Jahren keinerlei Unregelmäßigkeiten festgestellt.”

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Studie: “Apothekenmarkt 2008 – Eine Branche im Umbruch”

Eine große Kanzlei mit Fokus auf den Gesundheitsmarkt, hat die o.g. Studie veröffentlicht. Die Studie kann bei Interesse von der Kanzlei im pdf-Format angefordert werden.

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Dienstag, 18.11.2008 - Einladung Stammtisch

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Unser nächster Stammtisch:

Dienstag, 18. November 2008
um 20 Uhr

Ratsstuben
Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz /
Am Rathaus 9 / Freiherr-vom-Stein-Straße
10825 Berlin - Schöneberg

Die Themen:

  1. Information über die laufende berufspolitische Arbeit
  2. Wahl-Analyse
  3. Wahl verloren - was nun?
    Besprechung des Strategiepapiers:
    “Fahrplan zur Bündelung der Kräfte”

Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitte einfach hinkommen.
Jeder ist herzlich willkommen!

Ihre

IUZB

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Kammerwahl 2008 - Niederlage für die Opposition

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Die Kammerwahl 2008 ist zu Ende.

Die IUZB bedankt sich herzlichst bei allen ihren Wählerinnen und Wählern
für das entgegengebrachte Vertrauen!
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Entgegen aller eigenen Erwartungen, endete die Kammerwahl 2008 jedoch mit einer Niederlage für die Opposition.

Obwohl die Wahlbeteiligung mit 2.166 abgegebenen gültigen Stimmen erfreulicherweise um 254 Stimmen höher lag, als vor zwei Jahren mit 1.912 gültigen Stimmen, konnte die Opposition nicht von der real höheren Stimmabgabe profitieren.

Statt dessen ist davon auszugehen, dass es dem Berliner Landesverband des FVDZ (+ 77 Stimmen) gelungen ist, seine Mitglieder- und Stammwählerschaft erfolgreich zu mobilisieren. Dem Verband der Zahnärzte von Berlin (+ 75 Stimmen) hingegen ist es vermutlich gelungen, seine bei der letzten Kammerwahl 2006 an die “Frauenliste” verlorenen Stimmen wieder zurückzugewinnen.

Positiv hervorzuheben ist auf Seiten der Opposition der Stimmengewinn der Fraktion Gesundheit (+ 60 Stimmen) und der Stimmengewinn von BUZ (+ 26 Stimmen), während das Ergebnis der Freien Liste (- 15 Stimmen) enttäuscht. Bitter ist auch der - trotz eines sehr intensiv geführten Wahlkampfes - geringe Stimmenzuwachs von “nur” 14 Stimmen für die IUZB.

  • BUZ, Fraktion Gesundheit, Freie Liste, GpZ und IUZB erzielten rechnerisch gemeinsam
    887 Stimmen (40,95 % der gültigen Stimmen) - 18 Sitze
  • Die beiden “Altverbände” erzielten rechnerisch gemeinsam
    904 Stimmen (41,74 % der gültigen Stimmen) - 21 Sitze
  • Die Listen Dr. Schmiedel, Frauenliste, MKG, NAV, erzielten rechnerisch gemeinsam
    343 Stimmen (15,84 % der gültigen Stimmen) - 6 Sitze
  • Die Listen Dr. Bender und Freiberufliche Selbstgestaltung erzielten rechnerisch gemeinsam
    32 Stimmen (1,48 % der gültigen Stimmen) - 0 Sitze

Ausgehend von den realpolitischen Gegebenheiten ist davon auszugehen, dass die beiden “Altverbände”, gemeinsam mit einem oder zwei kleineren Koalitionspartner(n), weiterhin über die Zusammensetzung des Kammervorstandes entscheiden werden.

Die IUZB gratuliert dem Verband der Zahnärzte von Berlin e. V. und dem Landesverband Berlin des FVDZ zu ihrem Wahlsieg.

.Das Wahlergebnis - Kurzüberblick:

  1. Verband der Zahnärzte von Berlin (VdZvB)
    542 Stimmen (+ 75 Stimmen zu 2006)
  2. Freier Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ)
    362 Stimmen (+ 77)
  3. Initiative Unabhängige Zahnärzte Berlin (IUZB)
    318 Stimmen (+ 14)
  4. Fraktion Gesundheit
    260 Stimmen (+ 60)
  5. Berlins Unabhängige Zahnärzte (BUZ)
    154 Stimmen (+ 26)
  6. Dr. Schmiedel
    119 Stimmen (- 2)
  7. NAV
    85 Stimmen (- 7)
  8. Freie Liste
    82 Stimmen (- 15)
  9. Gemeinsam praktizierende Zahnärzte (GpZ)
    73 Stimmen (0)
  10. Frauen in die Berufspolitik
    70 Stimmen (- 75)
  11. MKG
    69 Stimmen (+ 69)
  12. Dr. Bender u.a.
    19 Stimmen (+ 19)
  13. Liste Freiberufliche Selbstgestaltung
    13 Stimmen (+ 13).

Wahlbeteiligung 2008: 44,26 %
Wahlbeteiligung 2006: 40,76 %
Wahlbeteiligung 2002: 46,39 %

Link: Das vom Wahlausschuss am 11.11.2008 bekanntgegebene Wahlergebnis.

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Für eine tiefgehende Analyse ist es jetzt noch zu früh.

Aber es ist selbstverständlich, dass wir weiterhin zu unserem in unserer Satzungs-Präambel festgelegten Ziel und Auftrag stehen, alle Kräfte zum Wohl der Berliner Zahnärzteschaft zu bündeln !

Ihre

IUZB

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Achtung - Die Wahlzeit endet…

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Achtung - Die Wahlzeit endet am Dienstag, 11.11.2008 um 15 Uhr.

Nach Ablauf der Wahlzeit eingehende Wahlbriefe sind ungültig.

MBZ 10-2008 S

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Das Wahlergebnis 2002 im Überblick:

  1. Verband der Zahnärzte von Berlin (VdZvB)
    36,52 % - 790 Stimmen
  2. Freier Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ)
    23,81 % - 515 Stimmen
  3. Fraktion Gesundheit
    11,98 % - 259 Stimmen
  4. Berlins Unabhängige Zahnärzte (BUZ)
    7,72 % - 167 Stimmen
  5. Initiative Unabhängige Zahnärzte Berlin (IUZB)
    7,72 % - 167 Stimmen
  6. Deutscher Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ)
    6,29 % - 136 Stimmen
  7. KFO Liste
    5,96 % - 129 Stimmen

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Das Wahlergebnis 2006 im Überblick:

  1. Verband der Zahnärzte von Berlin (VdZvB)
    24,42 % - 467 Stimmen
  2. Initiative Unabhängige Zahnärzte Berlin (IUZB)
    15,9 % - 304 Stimmen
  3. Freier Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ)
    14,91 % - 285 Stimmen
  4. Fraktion Gesundheit
    10,46 % - 200 Stimmen
  5. Frauen in die Berufspolitik
    7,58 % - 145 Stimmen
  6. Berlins Unabhängige Zahnärzte (BUZ)
    6,69 % - 128 Stimmen
  7. Dr. Schmiedel
    6,33 % - 121 Stimmen
  8. Freie Liste
    5,07 % - 97 Stimmen
  9. Deutscher Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ)
    4,81 %- 92 Stimmen
  10. Gemeinsam praktizierende Zahnärzte
    1,94 % - 37 Stimmen
  11. Unabhängiger Bewerber Dr. Weiß
    1,88 % - 36 Stimmen

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Die Wahlbeteiligung 2002: 46,39 %
Die Wahlbeteiligung 2006: 40,76 %

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Dienstag 11.11.2008 - 20 Uhr

5. Wahllisten laden zur Kammer-Wahlparty

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Prüfbericht der Aufsichtsbehörde untermauert Skandal um Nachtnotfalldienst am Friedrichshain

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Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz hat in ihrer Eigenschaft als Aufsichtsbehörde über die KZV Berlin einen

Prüfbericht Deckblatt Prüfbericht 28.07
über die
Abrechnung des zahnärztlichen Nacht-Notfalldienstes
am Vivantes Klinikum Friedrichshain
bei der
Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) Berlin

erstellt. Obwohl der Prüfbericht bereits am 28.07.2008 fertiggestellt wurde, hat der Vorstand erst jetzt - am 06.11.2008 - den Mitgliedern der Vertreterversammlung diesen wichtigen Bericht per eMail übermittelt. Also anscheinend erst nach einer Wartezeit von über drei Monaten.

Die IUZB stellt daher folgende Fragen:

  • Seit wann liegt der Prüfbericht dem Vorstand vor?
  • Seit wann liegt der Prüfbericht der Vorsitzenden und dem stellv. Vorsitzenden der Vertreterversammlung vor?
  • Weshalb erhält die Vertreterversammlung den Bericht erst jetzt, am 06.11.2008?
  • Warum wurde der Bericht nicht bereits als TOP auf eine der beiden letzten  Vertreterversammlung am 08.09.2008 oder am 03.11.2008 behandelt?
  • Wurde der Bericht im Hinblick auf den Wahlkampf um die Wahl zur Delegiertenversammlung der Berliner Zahnärztekammer etwa absichtlich zurückgehalten?

Zum Prüfbericht:

Der Bericht spricht unter anderem von “Versäumnisse der beiden Institutionen” KZV Berlin und Zulassungsausschuss.

Nach unserer Auffassung, untermauert der Prüfbericht alle von uns in der Vergangenheit schon geäußerten kritischen Argumente. “Aufgrund fehlender Nachweise bzw. widersprüchlicher Angaben” ergeben sich außerdem nunmehr noch weitere Fragestellungen an die Verantwortlichen - und zwar rückwirkend bis ins Jahr 1999. Der Prüfbericht stellt außerdem fest, “dass seit 1999 das Honorar auf das von Herrn Dr. Meyer benannte Konto mit ihm als Empfänger überwiesen wird.

  1. Die IUZB fordert weiterhin den Vorstand der KZV Berlin auf, die genaue Schadenssumme zu ermitteln und zu Unrecht ausgezahlte Beträge zurückzufordern.
  2. Die IUZB fordert Herrn Dr. Jörg Meyer auf, alle seine Ämter, insbesondere als Pressesprecher der KZV Berlin, aber insbesondere auch als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsausschusses des Versorgungswerkes, sofort niederzulegen.
    Denn wer selbst nicht Willens ist, in eigenen öffentlichen Angelegenheiten gegenüber der Kollegenschaft von sich aus bereitwilligst und jeden Zweifel ausräumend für die notwendige Transparenz zu sorgen, der beweist damit, dass er nicht die persönliche Eignung für ein Mandat im Aufsichtsorgan unseres Versorgungswerkes besitzt.

Wir werden Sie, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, weiter auf dem Laufenden halten.

Ihre

IUZB - Wir stehen für Transparenz !

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5 Wahllisten laden zur Kammer-Wahlparty

Einladung Bild
Zur Vergrößerung bitte auf die Einladung klicken.

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Wahlaufruf

Liebe Wählerinnen und liebe Wähler,

bei der Kammerwahl 2006 lag die Wahlbeteiligung nur bei bedauernswerten 40,76 %.

Alle Wählerinnen und Wähler sind mündig. Wir und auch keine andere Wahlliste haben Ihnen daher vorzuschreiben, ob Sie Ihr Wahlrecht ausüben oder nicht.

Aber dennoch dürfen wir Sie wenigstens herzlich bitten, Ihr Wahlrecht auch aktiv wahrzunehmen, denn

Selbstverwaltung
kommt nicht von selbst

ist mehr als nur ein Bonmot. Alle Wahllisten wünschen sich ein klares Votum, Ihre Stimme ist daher wichtig. Bitte lassen Sie Ihre Stimme nicht verfallen.

  • Die Wahlzeit endet am Dienstag, 11.11.2008 um 15:00 Uhr.
  • Bitte schieben Sie also nicht Ihre Wahlunterlagen von der einen Ecke auf dem Schreibtisch in die andere Ecke,
    denn die Postlaufzeiten können manchmal sehr lang sein.
  • Bitte wählen Sie jetzt.

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Herzlichen Dank!

Ihre

IUZB - Wir sind bereit !

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“Süßes oder Saures?” - IUZB im Wahlkampf

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Wie angekündigt, verteilten Mitglieder der IUZB am letzten Freitag vor der KZV und am Sonnabend vor der Berlin Dentale wieder einmal Info-Material und - passend zu Halloween: “Süßes oder Saures?” - an zahlreiche Kolleginnen und Kollegen.

Hier wieder ein kleiner Bildbericht:

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Herr Gneist, Frau Hein, Herr Dr. Palloks

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Halloween: “Süßes oder Saures?”

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Frau Hein und Herr Dr. Zemlin

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Frau Hein, Herr Bloch und Herr Gneist

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Klasse Team: Frau Hein und Herr Gneist

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Herr Gneist und Herr Dr. Granzow vor der Berlin Dentale

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Besucherstrom….

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und dennoch Zeit für Einzelgespräche.

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Ihre

IUZB - Immer aktiv, und nicht nur in Wahlkampfzeiten !

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Warum ist die Kammerwahl für das Versorgungswerk wichtig?

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Das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin (VZB) ist keine eigenständige Körperschaft des öffentlichen Rechts. Das VZB verfügt zwar über die “Teilrechtsfähigkeit”, ist jedoch auch weiterhin eine Einrichtung der Berliner Zahnärztekammer.

Die Berliner Mitglieder der nächsten Vertreterversammlung des VZB, werden nicht direkt von den einzelnen Mitgliederinnen und Mitgliedern gewählt, sondern von der Delegiertenversammlung der Berliner Zahnärztekammer.

Daher hat das Ergebnis der Kammerwahl 2008 auch entscheidenen Einfluss, wie die

Organe des VZB ,

also die Vertreterversammlung, der Aufsichtsausschuss und der Verwaltungsausschuss, in Zukunft dann personell zusammengesetzt sein werden!

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Warum diese weiterführenden “Personalfragen” wichtig sind, können Sie unserer Wahlkampfinformation zum Thema VZB entnehmen:

Wahlinfo1 . Wahlinfo2

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Ihre

IUZB - Wir bleiben am Ball, auch im Versorgungswerk !

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Humor in der Berufspolitik, ist das eigentlich erlaubt?

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Unsere Infobriefe erfahren freundliche Unterstützung, zum Beispiel “Die IUZB-Wahlrundbriefe sind ein Genuss! ” oder “Es ist der richtige Weg mit vielen Variablen und Möglichkeiten. Vielen Dank, viel Erfolg und viele Grüße.

Für solche Unterstützung bedanken wir uns sehr herzlich.

Aber manchmal gibt es natürlich auch Kritik. Und zwar betreffend der Frage:

Humor in der Berufspolitik, ist das eigentlich erlaubt?

Nachfolgender Schriftwechsel erklärt, warum wir “Humor” mit in unsere berufspolitische Arbeit einbeziehen:

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Eine Beschwerde eMail eines Kollegen vom 28.10.2008,
als Reaktion auf unseren Infobrief 18/2008 (Von allen Guten Geistern verlassen - der Geist der Wilden 13):

Mit dieser Mail haben Sie erreicht, nicht gewählt zu werden (von mir)!
Denn auch Sie polemisieren, statt zu argumentieren…
Im Übrigen: es fehlt die Unterschrift des Verfassers - soviel Mut sollte sein!

Name

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Unsere Antwort vom selben Tag, ebenfalls per eMail:

Hallo Herr ….. ,

manchmal geschehen interessante Zufälle. Genau in dem Moment, als ich eine eMail an eine Zahnärztin abschickte, in welcher ich mich im Namen des Vorstandes für ihre netten Worte für diesen Rundbrief bedanke, ging Ihre eMail ein.

Der Inhalt Ihrer eMail: Genau entgegengesetzt. ;-)

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Aber zu Ihrer eMail.

An der Entstehung unserer Meldungen sind immer mehrere Personen beteiligt - klassische Teamarbeit. Wir verzichten daher auf die Angabe einzelner Personen, sofern es nicht begründete Ausnahmen gibt. Rechtlich genügt das Impressum unserer Website. Es ist der Verein, also die IUZB.

Zu unserer letzten Meldung:

Wir denken nicht, dass wir “polemisch” sind. Wir machen uns nur einfach über zwei der Artikel in der “Sonderausgabe” lustig. Eher im Sinne einer Satire.

Warum?

Weil in dem Artikel “Die 13 Listen - Ihre Wahl” selbst auch nichts “argumentatives” abgedruckt ist. Hier haben Sie wirkliche Polemik. Nur versucht sachlich zu “verpacken” mit Glanzpapier, Sonderausgabe, sieht ja auch prima aus - oder?

Konkret: Wir hätten natürlich auch eine gerichtliche “Unterlassungserklärung” erwirken können. Ein Urteil also - und somit ein knallhartes Argument. Denn “die Verbindung der Liste 2 zur IUZB existiert eben nur in der Fantasie” des dortigen Autors. Es gibt keine Mitglieder der IUZB, welche wegen “Meinungsverschiedenheiten” den Verein verlassen haben und jetzt Kandidaten der Liste 2 sind.
Wird aber falsch behauptet.
Wir wehren uns! Aber nicht über das Gericht - sondern, in dem wir über das Stil-Mittel der Satire zum Ausdruck bringen, dass wir den Autor eigentlich nicht ernst nehmen (können).
Übrigens auch ein Beleg dafür, dass wir nicht, wie dort auch falsch behauptet, “Klagefreudig” sind. Im Gegensatz zu klagenden Amtsinhabern, tragen nämlich die Vorstände und die Mitglieder der IUZB ihr Prozesskostenrisiko selbst. Da ist mit Sicherheit niemand “klagefreudig”.
Und das mit den damaligen HVM Prozessen ist nicht anders. Der Hinweis in unserem Schreiben (”Könnte es sein, dass einer der Prozessführer auf der Liste 13 kandidiert? Oder sogar mehrere?”) ist ebenfalls sehr wohl ein Argument - wenn auch mit bunter Verpackung. Stellen Sie diese Frage doch bitte mal der Liste 13.

Wir bitten Sie also, wie Eingangs ausgeführt, unser Schreiben als Satire zu verstehen. Satire hat etwas mit Humor zu tun - und das ist ja immer auch eine Geschmacksfrage. Aber Argumente finden sie darin verpackt sehr wohl, bitte zwischen den Zeilen lesen.

Ansonsten: Bitte schauen Sie sich eingehend unsere Website an. Sie finden dort nicht nur viele Argumente, sondern schlichtweg Fakten, belegt auch durch Originaldokumente, wie etwa Gerichtsentscheidungen. D. h., dass was wir Ihnen an Argumenten und Informationen liefern, können Sie auch mit Beleg nachlesen.
Diesen Service liefert Ihnen niemand vom FVDZ, Berliner Verband, Liste Schmiedel etc. Auch nicht über die drei Hochglanzblätter der ZÄK/KZV (das MBZ - von Ihnen mitbezahlt) und Berlin aktuell und BZZ.

Aber, falls Sie unsere Website nicht überzeugt, so lesen Sie doch bitte mal die neue Website der Freien Liste. Dort setzt man sich sehr genau und kritisch mit dem VdZvB und dem FVDZ auseinander. Unter Standpunkte/Positionsbestimmung wird dort “Insiderwissen” dargelegt. Und dann lesen Sie bitte mal die Aussagen in der “Sonderausgabe” des FVDZ zur Freien Liste. “Separatisten” steht dort geschrieben.
Halten Sie das für ein Gegen-Argument? Wir nicht. Wir halten das für unsachlich, also für “Polemik”.

BUZ hat auf die Sonderausgabe auch reagiert - ebenfalls mit Humor. Wie denn auch sonst? - Achtung Glosse!

Unser vorliegende Schreiben hat Herr Gneist initiiert. Auch an diesem Schreiben waren dann in Fortführung mehrere Personen beteiligt und der Text wandelte sich dann auch entsprechend weiter. Wie immer bei unserer Teamarbeit. Ich leite Ihre eMail daher an Herrn Gneist weiter.

Am kommenden Freitag stehen wir wieder vor der KZV.

Vielleicht ergibt sich hierbei die Gelegenheit für ein Gespräch zwischen Ihnen und Herrn Gneist oder anderen Mitgliedern der IUZB? Wir würden uns sehr freuen.

Viele Grüße

i. A. Uwe Gerber
Initiative Unabhängige Zahnärzte Berlin (IUZB) e. V.
Internet: www.iuzb.net

PS
Falls Sie mit Herrn Gneist persönlich
Kontakt aufnehmen möchten, hier finden Sie bitte alle Angaben.

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Herr Gneist hat den Kollegen übrigens heute auch noch persönlich angerufen und erklärt, warum wir auch in der Berufspolitik auf unseren “Humor” nicht verzichten möchten. Weder als natürlichen Ausdruck von Menschlichkeit, aber auch nicht als berufspolitisches Stil-Mittel um Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, auch bei bitter-ernsten Themen zu erreichen.

Ihre

IUZB
Am kommenden Freitag wieder auf dem Bürgersteig vor der KZV
Am kommenden Sonntag vor dem Eingang der Berlin-Dentale.
Mit Humor? - Na klar!

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Von allen Guten Geistern verlassen - der Geist der Wilden 13

.Satire 4 Sonderausgabe

Wahlen haben ja etwas Schönes. Sieht man über die Jahre von einzelnen Berufsverbänden auch noch so wenig, zu Wahlen sind sie dann alle wieder da.

Possierlich wird es dann, wenn sich diese Verbände von allen anderen Mitbewerbern abzugrenzen versuchen, sich besonders kämpferisch geben, oder alte Kamellen aufwärmen, weil die aktuellen Themen nicht ganz so genehm sind.
Und so liest sich dann die Sonderausgabe zur Kammerwahl der Liste 13 auch.

Achtung - Auf der Liste 13 kommt Ihnen ein Geister-fahrer entgegen

Nun will man natürlich zu allen Mitbewerbern Etwas sagen - und sei es nur um zu zeigen, dass man sich auskennt. Und wenn man sich dann doch nicht auskennt, wird etwas erfunden - wie zum Beispiel die Verbindung der Liste 2 zur IUZB. Existiert nur in der Fantasie eines geistlosen Schreibers, aber die Nähe zur IUZB erspart weitere Argumentation, denn die IUZB ist DAS BÖSE persönlich.

Wenn man seinen Geist aufgibt …

Die BUZ wird abgemistet unter Hinweis auf die Vergangenheit - ohne damit auch nur einen konkreten Vorwurf gegen die aktuellen Kandidaten zu verbinden.
Und Skandale an die Öffentlichkeit bringen soll unkollegial sein?
Ob nun BUZ oder IUZB als “Verräter” gebrandmarkt werden sollen: Da wird in bester Demagogen-Manier Ursache und Wirkung verdreht. Bei allen Skandalen wurde von den IUZB- oder BUZ-Vertretern ausgiebig und geduldig der Versuch unternommen, intern die Angelegenheit abzuklären und die Unregelmäßigkeiten ohne großes Aufhebens abzustellen.
Bräsige Mehrheiten akzeptierten großspurige oder polemische Abfuhren der ertappten Funktionäre. Und sie ließen sogar Mitglieder des alten KZV-Vorstandes in der neuen Vertreterversammlung ihre eigene Entlastung beschließen. Welcher Geist ist da wohl in sie gefahren?
Wer benimmt sich da unkollegial - wohlgemerkt gegenüber den Berliner Zahnärzten?

Den Geist, den keiner rief …..

Wortgewaltig wird das Pamphlet dann gegen die IUZB.
Dankbar nehmen wir allerdings den Titel “Oberopposition” entgegen. Wir arbeiten dran, das zu ändern - und Geisterfahrer machen es uns leicht.
Dass wir uns nicht einschüchtern lassen von Amtsträgern und Funktionären, sondern ihnen auf die Finger schauen, ist für den führenden oppositionellen Berufsverband Berliner Zahnärzte selbstverständlich. Zur Schlammschlacht wird das erst, wenn eben diese Amtsträger und Funktionäre ihre gute Kinderstube vergessen, pöbeln, beleidigen und sogar tätlich angreifen - weil sie ihre Felle davon schwimmen sehen.
Und die HVM-Prozesse … Könnte es sein, dass einer der Prozessführer auf der Liste 13 kandidiert? Oder sogar mehrere?

…. muß auch keiner wählen.

Aber wem entschlüpft ein solcher Geistesblitz.
Dem Vizepräsidenten der Kammer etwa, der in dieser Funktion mitverantwortlich für eine ungültige Wahl und eine teure Neuwahl ist ?
Dem brutalst möglichen Demokraten, der nicht etwa den falschen Wahlgang anprangert, sondern die, die sich dagegen wehren ?
Der Schöngeist, der gerne übersehen würde, dass die große Mehrzahl der Prozesse nicht von der IUZB, sondern von seinen Kumpanen gegen die IUZB geführt wird ?

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Der mit solchen Tiraden nur allzu deutlich zeigt,
…………………………………..wess´Geistes Kind er ist.

Dann doch lieber die Liste 10 -
…………………………………..die einzige Liste mit Gneist

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Ihre

IUZB - Wir sind da, auch wenn keine Wahlen sind.

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MBZ: IUZB beantragt aufsichtsrechtliche Prüfung

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Die IUZB hat bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz eine aufsichtsrechtliche Prüfung beantragt.

Hintergrund ist eine aus Sicht der IUZB missbräuchliche Nutzung des Mitteilungsblattes Berliner Zahnärzte (MBZ) für private Wahlzwecke durch Spitzenkandidaten bestimmter Wahllisten.

Eine zuvor von uns beim Wahlleiter eingereichte Beschwerde, konnte vom Wahlausschuss mangels Zuständigkeit leider nicht bearbeitet werden. Wir mussten uns daher direkt an die Aufsichtsbehörde der Berliner Zahnärztekammer wenden.

Über den Ausgang der aufsichtsrechtlichen Prüfung werden wir Sie unterrichten.

Vorstand IUZB e. V.

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Lesetipp:
BUZ 16.10.2008, Offener Brief “Verblendung-Verschwendung-Vergesslichkeit”

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Dr. Peter Engel neuer Präsident der Bundeszahnärztekammer

Bundeszahnärztekammer, Pressemitteilung 25.10.2008:

25.10.2008 Berlin - /Stuttgart - Zum neuen Präsidenten der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) wurde auf dem Zahnärztetag in Stuttgart der Kölner Zahnarzt und Oralchirurg Dr. Peter Engel (59) gewählt.

Die Bundesdelegiertenversammlung der BZÄK stimmte mit großer Mehrheit für Engel, der dem Vorstand der zahnärztlichen Standesorganisation als Präsident der Zahnärztekammer Nordrhein seit acht Jahren angehört. Seit 2004 ist Engel Vorsitzender des Senats für privates Leistungs- und Gebührenrecht der BZÄK und vertritt als Ratsmitglied der globalen Zahnärztevereinigung FDI World Dental Federation seit drei Jahren die Interessen deutscher Zahnmediziner auf internationaler Ebene.

Engel kündigte an, er wolle den berufspolitischen Kurs seines Vorgängers Dr. Dr. Jürgen Weitkamp (Lübbecke) fortsetzen. Weitkamp wurde von der Versammlung zum Ehrenpräsidenten der BZÄK ernannt.

Als Vizepräsidenten der BZÄK wählten die Delegierten
- den Präsidenten der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommerns, Dr. Dietmar Oesterreich (Stavenhagen, 52), sowie
- den Präsidenten der Landeszahnärztekammer Hessens, Dr. Michael Frank (Lampertheim, 56).

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Liebe Wählerinnen und liebe Wähler,

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.Gerhard Gneist

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Gerhard Gneist
1. Vorsitzender
Initiative Unabhängige Zahnärzte Berlin (IUZB) e. V.

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Liebe Wählerinnen und liebe Wähler,

die Endphase zur Kammerwahl 2008 naht und Sie dürfen entscheiden, wer oder welche Verbände in Zukunft die Verantwortung in der Zahnärztekammer Berlin übernehmen.

Warum dürfen Sie eigentlich erneut wählen, wo doch die letzte Kammerwahl erst 2 Jahre zurück liegt?

Die Kammerwahl aus dem Jahre 2006 war ungültig und muss durch diese Wahl wiederholt werden. Ungültig war sie deshalb, weil sich bei der Wahldurchführung im Jahre 2006 Fehler an Fehler reihte.
Gemeinsam mit Kollegen von anderen Wahllisten konnten wir (IUZB, BUZ, Fraktion Gesundheit) dann erreichen, dass diese Fehler transparent gemacht wurden. Leider war dies wegen der Uneinsichtigkeit des Kammervorstandes nur über das Berliner Verwaltungsgericht möglich. Und so hat das Urteil des Gerichtes vom 19.12.2007 diese Fehlerkette bestätigt, die Wahl für ungültig erklärt und die Wahlwiederholung angeordnet.

Darum dürfen Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, jetzt nochmals von Ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Und zwar auf demokratischer Wahlgrundlage!

Wählen dürfen Sie über die Wahllisten “nur” die Mitglieder der künftigen Delegiertenversammlung. Aber in Wahrheit ist diese Wahl auch ein Richtungsentscheid für unsere anderen beiden Körperschaften.

Denn alle unsere drei Körperschaften - Kammer, KZV und Versorgungswerk - werden durch Funktionäre des Verbandes der Zahnärzte von Berlin, des Berliner Landesverbandes des FVDZ, der Liste Dr. Schmiedel und noch einiger anderer kleinerer Satellitenwahllisten dominiert. Hier hat sich über Jahrzehnte ein Filz gebildet, der unsere wirksame Interessenvertretung lähmt und erstickt. Viele Kollegen haben das schon lange bemerkt - und sind resigniert

Ich meine, wir machen uns mit diesen Verbänden und ihren Funktionären in der Öffentlichkeit lächerlich, weil wir uns Jahr für Jahr derartige Unverschämtheiten gefallen lassen. Und: wir haben längst auch jeden ernsthaften Einfluss in der Berliner Politischen Landschaft verloren. Ich weiß dies aus Gesprächen sowohl auf Senatsebene, als auch mit Krankenkassen und mit der Gesundheitswirtschaft.

Zur Situation: Die Kammerwahl muss wegen schwerer formaler Fehler wiederholt werden.
In der KZV Berlin ermittelt noch immer die Berliner Staatsanwaltschaft. Ebenso auch im Versorgungswerk, wo ich davon ausgehe, dass Herr Dr. Schmiedel in seiner damaligen Amtszeit als Kammerpräsident seiner Aufsichtspflicht nicht ausreichend nachgekommen ist.

Skandale reihen sich an Skandale. Für Einzelheiten können Sie sich auf unserer umfassenden Website informieren, welche wir seit längerer Zeit für Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, unterhalten. Denn wir haben nicht die Möglichkeit, uns über das MBZ an Sie zu wenden. Dafür werden auch in Zukunft und nicht nur zu Wahlzeiten Mitglieder der IUZB regelmäßig vor der KZV stehen und an Sie Informationen verteilen. Oder wir nutzen den mittlerweile effektiv aufgebauten e-mail- und Post-Verteiler.

Außerdem konnten Sie sich über die Skandale in den neutralen und seriösen Medien DZW, Tagesspiegel, Berliner Morgenpost, Welt und in Fernsehreportagen des RBB und des ZDF umfassend informieren.

Sie haben es in der Hand, diese Skandale zu beenden. Wählen Sie die entsprechenden Skandallisten bitte einfach ab. Wählen Sie die IUZB - Liste 10 !

Die IUZB und andere Oppositionsverbände arbeiten seit etlichen Jahren bereits erfolgreich und sehr vertrauensvoll zusammen. Gemeinsam mit diesen anderen Partnern ist die IUZB Willens und in der Lage, einen neuen Kammervorstand zu stellen und die Geschicke der Berliner Zahnärzteschaft in eine neue Zukunft zu lenken, dort wo Ehrenamt wieder in diesem wortwörtlichen Sinne verstanden werden wird.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich bitte Sie herzlich um Ihr Vertrauen für meine Mitstreiter und mich.

Ihr

Gerhard Gneist

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